Wahlen und Abstimmungen

Kantonsratswahlen 11. März 2012

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Nationalratswahlen 2011

Die Umweltfreisinnigen gratulieren Ihren Mitgliedern Imelda Stadler, Ronnie Ambauen und Marc Flückiger zu ihre guten Resultaten.


Abstimmung vom 15. Mai 2011 Stadt St.Gallen

Die Umweltfreisinnigen haben an ihrer ausserordentlichen Mitgliederversammlung vom 30. März 2011 die Vorlage zur Neugestaltung des Marktplatzes St.Gallen diskutiert. Die Mitglieder befürworten grösstenteils die Vorlage und empfehlen sie zur Annahme. Siehe auch Pressebericht im St.Galler Tagblatt vom 1.4.2011.


Abstimmung vom 28. November 2010 Stadt St.Gallen

Die Umweltfreisinnigen St.Gallen haben an ihrer Mitgliederversammlung vom 26. Oktober 2010 die städtischen Abstimmungsvorlagen vom 28. November diskutiert. Die Mitglieder befürworteten einstimmig die Vorlage über die Projektierung und den Bau eines Geothermie-Heizkraftwerks und den Ausbau des städtischen Fernwärmenetzes. Mit grosser Mehrheit beschloss die Versammlung, den Stimmbürgern der Stadt St.Gallen ein JA zum Gegenvorschlag des Stadtrats zur Initiative „Stadt ohne Atomstrom“ zu empfehlen. Die Begründung finden Sie in der Medienmitteilung vom 29.10.2010.


Abstimmung vom 7. März 2010 Stadt St.Gallen

Die UFS empfehlen die "Verordnung für einen nachhaltigen Verkehr" zur Annahme. Die Begründung finden Sie in der Medienmitteilung vom 25.2.2010.


Klares JA zum Verbandsbeschwerderecht
Die Umweltfreisinnigen freuen sich über die deutliche Abfuhr, die das Stimmvolk am 30. November 2008 der Initiative von Nationalrätin Doris Fiala zur Abschaffung des Verbandsbeschwerderechts erteilt hat. Eine klare Mehrheit von 66% der Bürger hat sich mit einem Nein zur Initiative für den Erhalt des Verbandsbeschwerderechts in vollem Umfang ausgesprochen. Auch die Umweltfreisinnigen haben sich aktiv für ein Nein zur Initiative eingesetzt, zusammen mit vielen anderen Organisationen, die sich für Natur und Umwelt und eine nachhaltige Nutzung unserer Ressourcen engagieren. Für Ihre Unterstützung zur Beibehaltung des Verbandsbeschwerderechts bedanken wir uns.

Nur eine Politik der Nachhaltigkeit kann die Natur als existentielle Lebensgrundlage und als unverzichtbare Grundlage des Wirtschaftens langfristig sichern. Wohlstand und umweltverträgliches Handeln schliessen sich nicht aus. Helfen Sie mit, eine Politik zu gestalten, die der wirtschaftlichen, der sozialen und der ökologischen Dimension gleichermassen gerecht wird. Die Umweltfreisinnigen setzen sich dafür ein, mit einer liberalen Politik, die den Menschen Entscheidungsfreiheit belässt, aber auch klare Anreize für ein nachhaltiges Verhalten gibt.

 

Agenda

Sa 4. Februar 2012

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7. Wartauer Treberwursttreffen mit Winterwanderung
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Fr, 17. Feb. 2012

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Energiewende im Kanton St.Gallen
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Di 21. Feb. 2012

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Feierabendveranstaltung: "S chluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!“
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Di, 21. Feb 2012

a.o. Mitgliederversammlung zur Abstimmung vom 11.3.2012
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Di 26. April 2012

ordentliche Mitgliederversammlung
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