Martin Klöti, Arbon

Martin Klöti, Arbon

Bereit für eine grosse Verantwortung – bereit für den Regierungsrat

Wohnort: 13 Jahre im Toggengburg, 14 Jahre in Rapperswil, seit 2006 in Arbon
Beruflicher Werdegang: Lehrer, Landwirt, Unternehmer, Dipl. Landschaftsarchitekt BSLA
Politischer Werdegang: Stadtrat, Stadtammann, Kantonsrat
Interessen/Hobbies: Architektur, Kunst, Landschaft, Rudern, Fotografie
www.martin-kloeti.ch

Zur Biodiversität: Das Ökosystem gilt es zu respektieren, denn es bildet unsere Lebensgrundlage. Geraten unsere ökologischen Systeme aus dem Ruder, weil die Lebensräume für gewisse Arten eingeschränkt oder zerstört werden, entstehen irreparable Schäden. Wir müssen daher die Verantwortung übernehmen, dass dessen Gefährdung eingegrenzt werden kann. Die regionale und naturnahe Produktion von Lebensmitteln gilt es zu fördern.

Zur Mobilität: Die Mobilität kann nur durch gut funktionierende regionale Systeme stabilisiert werden. Es müssen dort Arbeitsplätze erhalten oder geschaffen werden, wo die Menschen wohnen und wo sie auch gleichzeitig ihre Erholungsräume haben. Dieser Spagat stellt höchste Ansprüche an die Raumplanung.

Zur Raumplanung: Eine Verdichtung nach innen hilft die Zersiedelung einzudämmen, ebenso wäre eine Mehrwertabgabe für neu eingezonte Gebiete ein Lenkungsmittel für die Raumplanung.

Zur Energie: Es müssen einerseits hohe Anforderungen an die Energieeffizienz von Bauten gestellt und andererseits dezentrale Massnahmen zur Gewinnung von erneuerbarer Energie gefördert werden. Dennoch soll die Wirtschaftlichkeit im Auge behalten werden. Wir dürfen uns die Lebensbedingungen nicht über Gebühr erschweren und verteuern. Innovative Lösungen sind zu unterstützen, die öffentliche Hand soll mit guten Beispielen voraus gehen. Ein solches Beispiel ist der Energiepark auf der Abwasserreinigungsanlage Morgental in Steinach. Als Verbandspräsident des AVM erlebe ich, wie hier in vorbildlicher Weise Energie gewonnen wird, die anderswo verloren geht. Aus dem gereinigten Abwasser wird Wärme gewonnen, ein Kleinwasserkraftwerk soll Strom mit dem Druck der gereinigten Abwässer von St.Gallen produzieren; ein Holzwärmekraftwerk, eine Biogasanlage sowie Solarfelder sind geplant. Die ganze Anlage ist naturnah gestaltet und soll bei ihrer Fertigstellung in drei Jahren ein Energieäquivalent für 15'000 Einwohner generieren.

Agenda

Dienstag, 29. Mai 2012

a.o. Mitgliederversammlung zur Abstimmung vom 17. Juni 2012
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Mittwoch, 30. Mai 2012

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Welche Massnahmen führen erfolgreich zur Energiewende?
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Samstag, 30. Juni 2012

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„Urwald“ im Goldachtobel
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Samstag, 21. Juli 2012

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Wasserkraftwerk Kubel
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Samstag, 15. Sept. 2012

UFS-Gönneranlass - Flumroc AG in Flums
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Freitag, 16. Nov. 2012

Martini-Treffen 2012
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