Politik der
Verantwortung
Ein ausführlicher Bericht zeigt auf, dass zur Erhaltung der Vielfalt von Lebensräumen, Arten und genetischer Vielfalt in der Schweiz erheblicher Handlungsbedarf besteht.
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Kleine Schritte sind nicht genug Nach zweiwöchigen Verhandlungen musste die 17. UNO-Klimakonferenz in Durban um einen Tag verlängert werden, damit überhaupt ein Abkommen geschlossen werden konnte.
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Im Rahmen der Anhörung hat sich der Vorstand der Umweltfreisinnigen St.Gallen zum Verordnungsentwurf geäussert. Die Umweltfreisinnigen begrüssen es, dass mit diesem Erlass ein verbindlicher CO2-Zielwert von 130g CO2/km festgelegt wird.
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Die Umweltfreisinnigen begrüssen das neue Tarifmodell, mit welchem die Stadt-Sanktgaller ab 2012 automatisch einen teureren Strommix mit einem kleineren Atomstromanteil erhalten.
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In ihrem neuen Positionspapier fordern die Umweltfreisinnigen sowohl einen Paradigmenwechsel bei den Energieträgern als auch bei den Wachstumszielen: Weg von fossilen Energieträgern und Kernenergie hin zu nachhaltigen Technologien und erneuerbaren Energien einerseits und Verzicht auf eine Politik, die auf quantitativem Wachstum beruht, zugunsten einer Politik des qualitativen Wachstums andererseits. Fernziel bis 2050 bleibt die 2000-Watt-Gesellschaft, wobei die Politik klare Anreize setzen muss für das Energiesparen und mehr Energieeffizienz. Von ineffizienten Technologien muss sich die Gesellschaft verabschieden.
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Die Umweltfreisinnigen St.Gallen finden das Raumkonzept Schweiz grundsätzlich sehr gut.
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Die Umweltfreisinnigen St.Gallen befürworten das Konzept der Agrarpolitik 2014-2017 weitgehend.
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Anhörung Revision Energieverordnung (EnV): Überarbeitung der Energieetiket-te für Personenwagen
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Die Umweltfreisinnigen des Kantons St.Gallen sind damit einverstanden, wie die revidierte Energieverordnung die Änderungen des Energiegesetzes umsetzt. Es ist insbesondere zu befürworten, dass der Zuschlag auf dem Energieverbrauch bei Bedarf künftig kurzfristig vom Bundesrat erhöht werden kann.
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Parlamentarische Initiative Agrotreibstoffe. Indirekte Auswirkungen berücksichtigen: Ungenügende Vorlage zur Erreichung eines wichtigen Zieles.
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Die Umweltfreisinnigen begrüssen den Richtplan als Ganzes. Er ist verständlich geschrieben und enthält gute Strategien und Planungsgrundsätze. Sehr positiv ist der Wille zur Schaffung eines gesamtheitlichen Verkehrssystems unter Berücksichtigung aller Verkehrsträger und zur Optimierung des heute ungünstigen Modal-Splits.
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Der Vorstand der Umweltfreisinnigen St.Gallen befürwortet den Masterplan Cleantech Schweiz und hat sich am Vernehmlassungsverfahren beteiligt.
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Der Vorstand der Umweltfreisinnigen St.Gallen steht der Einführung von Umweltzonen kritisch gegenüber und hat sich am Anhörungsverfahren zur den rechtlichen Grundlagen für die Einrichtung von Umweltzonen entsprechend vernehmen lassen.
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Abstimmungsempfehlungen der Umweltfreisinnigen zu den Abstimmungsvorlagen der Stadt St.Gallen für den 28. November 2010
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Die Umweltfreisinnigen St.Gallen begrüssen den Versuchsbetrieb der VBSG für eine neue Linie diagonal durch St.Gallen vom Hauptbahnhof bis zum Bruggwaldquartier.
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Medienmitteilung der Umweltfreisinnigen zum Kantonsratsbeschluss über die S-Bahn2013
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Verlad statt zweite Röhre ist ökologisch klug und entlastet den Staatshaushalt.
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Ein „JA“ zu einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung in St.Gallen.
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Mit der Botschaft über die Schweizer Klimapolitik nach 2012 legt der Bundesrat einen Entwurf zur Revision des CO2-Gesetzes vor.
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